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| Neben den zahlreichen hochkarätigen nationalen und internationalen Künstlern, die wir auf Anfrage und in Verbindung mit konkreten Projekten vermitteln, liegen uns einige Künstler zurzeit besonders am Herzen: |
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Marlo Thinnes
"Ein musikalischer Heißsporn mit schier überschäumender Energie"
Ein Virtuose "…dem kein Hindernis zu hoch ist"
-Pressezitat-
www.marlothinnes.de |
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Gianluca Luisi
"Der Meisterpianist Gianluca Luisi verfügt nicht nur über eine erstaunenswerte Virtuosität. Er besitzt darüber hinaus die Fähigkeit, auch von tiefer Melancholie geprägte Werke deutscher Klassiker gleichsam in ein mediterranes Licht subtiler Klangfarben zu tauchen…"
-Pressezitat-
www.gianlucaluisi.com |
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Quattrolog Das Programm des Ensembles Quattrolog von Kontrabassist und Komponisten Rudy Schaaf, Sängerin Edith van den Heuvel, dem Pianisten Georg Ruby und Thorsten Requadt am Schlagzeug spielt zeitgenössische Kompositionen aus dem Swing, Latin, Cool- bis hin zum Free-Jazz. Quattrolog ist ein rein akustisch, kammermusikalisches Ensemble. |
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Christian Peters
Christian Peters gehört zu den renommierten Konzertsaxophonisten Deutschlands. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Solosaxophonist im Orchester mit führenden Deutschen Sinfonieorchestern zusammen und hat für diverse Rundfunk- und CD-Produktionen als Solist mit bedeutenden Ensembles und Dirigenten zusammen eingespielt. Mit dem international renommierten Plattenlabel Dabringhaus und Grimm erarbeitet er seit 2003 eine CD-Reihe zur Saxophonmusik. |
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Bensmann Saxophon Quartett
Die außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit des Bensmann-Saxophon-Quartetts resultiert aus einer gemeinsamen instrumental-ästhetischen Basis, einem Maximum an expressivem Potential und klanglicher Homogenität wie stilistischer Vielfältigkeit mit dem Wissen um die dazugehörige Aufführungspraxis.
Das enthusiastisch aufgenommene Konzert beim Kurt Weill Fest 2008 bezeichnete der Intendant des Festivals Clemens Birnbaum als einen der Höhepunkte des Festivals. |
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TRIO OHR
Das TRIO OHR nimmt die Idee einer expressionistischen Filmmusiktradition wieder auf, um neue, dem Film entsprechende Klänge zu schaffen. Analog zur innovativen Auffassung des stummen Kinos, ertönen archaische Klänge von assoziativer Kraft.
So wird das Genre zu einem "Gesamtkunstwerk" der Bilder und Klänge.
Ensemble:
Oliver Strauch, drums, percussion
Henk Nuwenhoud, sax, helicon, voice, percussion
Rudolf P. Schaaf, double
www.trio-ohr.de |
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Jörg W. Gronius
Jörg W. Gronius, geboren 1952 in Berlin, ist promovierter Theaterwissenschaftler und hat viele Jahre als Dramaturg an großen deutschsprachigen Bühnen gearbeitet in Berlin, Wien, Hamburg Frankfurt/M.
Zusammen mit Bernd Rauschenbach schreibt er Dramen, die im Wiener "echoraum" seit 1993, teilweise auch vertont, uraufgeführt werden. 4 Bände "Stücke" liegen vor (edition echoraum, Weidle Verlag und Kieler Edition Ludwig).
Als Erzähler ist Gronius bekannt durch eine Romantrilogie: Ein Stück Malheur, Der Junior, Plötzlich ging alles ganz schnell (2000, 2005 und 2007 im Weidle Verlag, Bonn). Zuletzt erschien: Im Reich der Fische (Conte Verlag, Saarbrücken 2009).
Als Librettist arbeitete Gronius mit den Komponisten Thomas Dézy ("Die Venus von Kramskoij" Echoraum Wien), Detlev Glanert ("Scherz, Satire Ironie" Oper Halle, Aufführungen in Detmold, Rostock, Krefeld-Mönchengladbach, Regensburg, Mannheim und Köln), Hans Kraus-Hübner ("Ganna oder die Wahnwelt", Stadttheater Fürth), Jens Peter Ostendorf ("Die Magd Zerline" Sächsische Staatsoper Dresden), Niklas Ramdohr ("Halle.Julia. 1202", Oper Halle) und übersetzte "Johnny Johnson" von Kurt Weill (zusammen mit Fred Berndt, Theater des Westens Berlin).
Jörg W. Gronius lebt als freier Autor in Saarbrücken. |
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Chanson swingt!
Deutsche beswingte Chansons – verstörend schön, beswingend elegant; so präsentieren sich die Lieder, die der Pianist und Sänger Henrik Geidt textet und komponiert.
Wenn der "Edel-Crooner" in die Klaviertasten greift, erzählt er uns mit sonorer Stimme und einem Augenzwinkern von Besserwissern und gescheiterten Millionären, vom Traum vom großen Glück, dem alltäglichen Wahnsinn und von reichlich Liebesschmerz. Musikalisch bewegt sich Henrik Geidt lässig souverän zwischen Chanson, Bossa Nova, Tango und Jazz.
Begleitet von Jörg Jenner am Kontrabass, Hendrik Schneider am Schlagzeug und wechselnden Gastmusikern wie beispielsweise Jens Bunge an der Mundharmonika bietet Henrik Geidt Musik zum Zuhören - schön und elegant, zum Träumen - romantisch und verspielt, zum Genießen - melodiös und tiefsinnig.
www.henrikgeidt.de |
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Photo J. M. Laffitau


Photo J. M. Laffitau |